Montag, 9. Januar 2017

Erster Arbeitstag - alles, nur nicht minimalistisch

Hallo liebe Freunde,

die letzten 3 Wochen waren geprägt von Umzugsvorbereitungen, Organisieren meiner Abschlussarbeit, dem Umzug selbst und letztendlich Einrichten der Wohnung. Permanent mit der Frage im Hinterkopf, wie es wohl so alles werden wird mit der neuen Zukunft. Das schöne ist ja, man weiß es vorher nicht.

Meine neue Wohnung war nach dem üblichen Umzugsstress mit großem Wagen und Kisten bzw. Möbel schleppen zum Glück nach einem Tag bestückt. Danach hatte ich eine Woche Zeit, die Möbel aufzubauen und mich soweit einzurichten. Ich liebe meine neue Wohnung; allein der Ausblick dürfte alles sagen. Egal wie stressig ein Tag oder schlecht die Laune ist, wenn man abends diese Aussicht genießen kann, ist alles zweitrangig.



Und heute nun hatte ich meinen ersten Arbeitstag. Und wie das nunmal so ist, man lernt viele neue Leute kennen, hört tausende neue Sachen und am Ende des Tages hat man so viel im Kopf herumschwirren, dass letztendlich kaum etwas hängen geblieben ist. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Kollegen und glaube, dass eine fruchtbare, herausfordernde Zeit vor mir liegt, auf die ich mich schon sehr freue. Schwimmen lernt man nur, wenn man ins Wasser geht und das ist auch meine Philosophie für neue Aufgaben; man soll nicht alles am ersten Tag lernen oder gar können, sondern mit seinen Aufgaben wachsen.

Wichtig ist es vor allem, sich abends zu Hause einen Ausgleich zu gönnen. Entspannende Musik, ein interessanter Film, Essen gehen, jeder hat andere Methoden um abzuschalten. Auch ich habe keinen Universalplan, aber heute am ersten Tag wollte ich gerne einfach nochmal in Ruhe reflektieren, was ich heute alles erlebt habe. Deswegen sitze ich jetzt auf meiner Couch, zusammen mit einem lieblichen Pfälzer Riesling, einer kleinen Käsevariation und gedankenanregender Musik (Empfehlung unten). Der perfekte Abend!

Bis bald,
euer Sascha

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